Posts Tagged ‘Instituto Cervantes’

BOTENSTOFFE Konferenzclip / Video de la conferencia

April 25, 2010
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Dankbare Präzision

April 7, 2010

Pablo Ramos. Foto: Timo Berger

Die Konferenztage in der Lettrétage waren dominiert durch lebhafte, konstruktive und inhaltlich ausgewogene Diskussionsbeiträge, alle anvisierten Themenschwerpunkte wurden durch die Moderatoren eingebracht und von allen Teilnehmern angeregt aufgenommen.

Aus Sicht der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit war die Zeit knapp – das Gremium des HKF ließ sich etwas mehr Zeit als üblich – dennoch verlief die weitere Arbeit recht erfolgreich. Die Medienpartnerschaft mit der Wochenzeitung Der Freitag erfolgte schnell und kooperativ, die Pressemappen erreichten die Redaktionen und Journalisten gut zwei Wochen vor Konferenzbeginn. (more…)

Eröffnungsabend im Instituto Cervantes

März 26, 2010

Grußwort von Francesc Puèrtolas, Instituto Cervantes. Foto: Fabienne Fontaine, Lettétage

Publikum im Instituto Cervantes. Foto: Fabienne Fontaine, Lettétage

Laura Alcoba, Julia Zange. Foto: Fabienne Fontaine, Lettétage

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Cada vez más cerca de Frankfurt

März 24, 2010

Julieta Mortati. Foto: Timo Berger

En el marco de las actividades pre Feria de Frankfurt, en la que  Argentina será la invitada de honor, quedó anoche inaugurado ante cien personas en el Instituto Cervantes con sede en Berlín el ciclo de conferencias entre escritores argentinos y alemanes llamado Botenstoffe. La presidenta del Comité Organizador para la participación argentina como país Invitado de Honor en la Feria del Libro de Francfort 2010 (COFRA), Magdalena Faillace, abrió la ceremonia con un discurso en el que hizo especial hincapié en la función social del arte: “La cultura en Argentina debe servir para lograr la inclusión social de los que tienen una vida más dura”. Además destacó que el Proyecto Sur lleva 146 títulos de 123 autores traducidos y adelantó que en la feria va a haber además de libros, una exposición de arte, historieta, platería, diseño y arquitectura. “Queremos que nos conozcan en todo nuestro furor cultural”, expresó la mandataria. Por último demostró su gratitud frente a la delegación de escritores (Pablo Ramos, Laura Alcoba, Carlos Gamerro, Tununa Mercado y Félix Bruzzone) que participó intensamente en la reciente Feria del Libro de Leipzig que terminó este domingo. “Aunque los escritores no tengan militancia política vivimos en un mundo con pocos proyectos colectivos y buscamos los méritos en la literatura de hijos de desaparecidos y de detenidos y exiliados”, haciendo clara alusión a la obra de Félix Bruzzone (76, Los topos) y Laura Alcoba (La casa de los conejos), respectivamente.

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Organisatoren

Februar 18, 2010

Timo Berger. Foto: Guadalupe Gaona

Timo Berger

Er wurde 1974 in Stuttgart geboren. Er hat von 1995 bis 2001 Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Lateinamerikanistik und Neuere deutsche Literatur in Tübingen, Buenos Aires und Berlin studiert. Aufenthalte in Argentinien, Brasilien, Peru, Paraguay und Polen.
Heute lebt er als freier Autor, Journalist und Übersetzer aus dem Spanischen und Portugiesischen in Berlin. Schwerpunkt seiner journalistischen Arbeit ist das südliche Südamerika.
Als Übersetzer hat er sich bislang vor allem der zeitgenössischen lateinamerikanischen Lyrik und Prosa gewidmet. Er hat unter anderem Gedichte der Argentinier Fabián Casas, Sergio Raimondi, Washington Cucurto und Martín Gambarotta, sowie einen Erzählband von Edgardo Cozarinsky ins Deutsche übertragen. Außerdem einen Band mit lyrischer Prosa der brasilianischen Autorin Laura Erber.
Von 2002 bis 2006 war er Mitglied des Berliner Literaturkollektivs „Visch & Ferse“, das im Friedrichshainer „Fischladen“ gegründet wurde. Geschichten und Gedichte von ihm erschienen in mehreren Anthologie und Tageszeitungen.
In Buenos Aires hat er 2004 das Festival aktuelle lateinamerikanischer Poesie „Salida al Mar“ mitgegründet und bis 2007 mitkuratiert. Seit 2006 kuratierte er in das jährlich stattfindenden Festival zeitgenössischer lateinamerikanischer Lyrik „Latinale“.
Ehrenmitglied des argentinischen Kartonverlag-Kollektivs „Eloísa Cartonera“ und seit 2009 Herausgeber der latinoamericana-Reihe des Verlags Lux.Book.
2007 und 2008 Gast des Poesiefestivals Berlin. 2008 Gast des hispanoamerikanischen Schriftstellertreffens in Teruel, Spanien. 2009 Gast der Literaturtage Baden-Württemberg und des Dichter- und Übersetzertreffen „A front-Tiers du poésie. Edition III“ in Algier und Beyaia.
2008 erschien sein erster Lyrikband in deutscher Sprache: „Ferne Quartiere“.

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Tom Bresemann. Foto: Lisa Borries

Tom Bresemann

2007 erschien sein Debütbuch: „Makellos.Gedichte“, welches von der Kritik als „das eines zornigen jungen Mannes“ (satt.org), und als „ein gewitztes Sprachkonglomerat aus Bildungsgut und Gegenwartswut“ (Berliner Literaturkritik) bezeichnet wurde. Mittlerweile ist er über 30.

Lyrik und Prosa in Zeitschriften und Anthologien u.a. zuletzt:

Intendenzen (Hg. Ron Winkler, Verlagshaus Frank, Berlin 2008)

Lyrik von Jetzt zwei (Hg. Jan Wagner, Björn Kuhligk, Berlin Verlag, Berlin 2008)

NEUBUCH (Hg. Ron Winkler, yedermann Verlag, München 2008)

Jahrbuch der Lyrik (S. Fischer, Frankfurt am Main 2009)

Alles außer Tiernahrung (Hg. Tom Schulz, Rotbuch, Berlin 2009)

Covering Onetti (Hg. Katharina Deloglu, Moritz Malsch, Verlag Lettrétage, Berlin 2009)

poet (MAG) (Hg. Andreas Heidtmann, Leipzig 2010)

2008 veranstaltete er gemeinsam mit Daniela Seel und Alexander Gumz die Deutsche Schriftstellerkonferenz „Dichtes Gerede“, gefördert vom Berliner Senat.

2006 gab er gemeinsam mit Philip Maroldt und Björn Schäfer die Anthologie: „Wat los, Parzen? Ein Lesebuch“ (Aphaia Verlag) heraus.

Er ist Herausgeber der Reihe „clicktriebe“ (seit Oktober 2009) für die lyrikmail (www.lyrikmail.de)

Instituto Cervantes

Februar 12, 2010

In Zusammenarbeit mit